Der
Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) des HU-Ortsverbands Marburg wurde im November 2003 gegründet. Er tritt für die uneingeschränkte Verwirklichung des Sozialstaats-Prinzips in der Bundesrepublik Deutschland ein.
Einmal im Jahr verleiht er das "
Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte". Dieser Preis soll herausragende Verdienste um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben auszeichnen.
Eine eigene kleine
Linksammlung stellt interessante Internet-Verweise zu sozialpolitischen Webseiten zusammen.
Übersicht der Rubrik ESBR
Die Bundesregierung hat eine Kürzung des Arbeilslosengeldes II (ALG II) für Erwerbslose bis zum 25. Lebensjahr beschlossen. Am 1. April soll eine Stichtags-Regelung rückwirkend zum 17. Februar in Kraft treten.
Der Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) des HU-Ortsverbands Marburg möchte ein paar Internet-"Leuchttürme" zum Themenbereich Soziale Bürgerrechte empfehlen.
In einem Offenen Brief kritisiert der blinde Entwicklungshelfer Norbert Kather zwei Plakate, mit denen die Christoffel Blinden-Mission (CBM) um Spenden wirbt.
Die "Bild"-Zeitung berichtete am Sonntag (12. Februar), Bundesarbeitsminister Franz Müntefering wolle Personen unter 25 Jahren das Arbeitslosengeld II (ALG II) kürzen. Dazu nimmt der HU-Ortsvorsitzende Franz-Josef Hanke Stellung.
Drei organisierte Langzeitarbeitslose im Werra-Meißner-Kreis legen sich kräftig mit der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsförderung Werra-Meißner, kurz Arge, an.
Der Fall Hagen: Der Werkhof und das Ein-Euro-Job-Wunder (MONITOR Nr. 542 am 19. Januar 2006)
Mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" würdigen die Humanistische Union (HU) und die Stadt Marburg herausragendes Engagement zugunsten der Sozialen Bürgerrechte.
Einige Gedanken zum Neoliberalismus hat Franz-Josef Hanke für den HU-Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" formuliert.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war man in England stolz darauf, unter den größeren Staaten Europas das beste Wohlfahrtssystem vorweisen zu können.
Der Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) des HU-Ortsverbands Marburg wurde im Herbst 2003 gegründet. Er tritt für die gleichberechtigte Beteiligung aller Menschen am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben ein.