Übersicht der Rubrik Presse
Pressemitteilung-Nr. 7/10:
Mit Bestürzung hat die Humanistische Union (HU) Berichte über einen Brandanschlag in Wetzlar aufgenommen. Aus Solidarität mit den Opfern ruft die mittelhessische Regionalgliederung der größten und ältesten Bürgerrechtsorganisation Deutschlands zur Beteiligung an einem "antifaschistischen Mahngang" auf. Er findet am Freitag (19. März) in Wetzlar statt.
Pressemitteilung-Nr. 6/10:
16 Punkte zur Verbesserung der Rechtsprechung in Deutschland hat der Arbeitskreis Justizreform (AKJuR) der Humanistischen Union (HU) ausgearbeitet. Mitglieder des AKJuR wollen ihren Forderungskatalog bei einer Pressekonferenz am Donnerstag (11. März) um 10.30 Uhr in der Anwaltskanzlei Döhmer in Gießen vorstellen und erläutern.
Pressemitteilung-Nr. 5/10:
Als ermutigendes Zeichen für Millionen Menschen und als grundsätzliches Votum für den Sozialstaat hat die Humanistische Union(HU) die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen von Hartz IV gewürdigt.Unter Vorsitz des Gerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier hatte der Erste Senat die Berechnung der bisherigen Regelsätze für Kinder und Erwachsene als verfassungswidrig eingestuft. Bis zum Jahresende fordert das höchste
deutsche Gericht nun eine verfassungskonforme Regelung ein.
Pressemitteilung-Nr. 4/10:
"Soziale Grundrechte sind unverzichtbar für einen demokratischen Staat." Das ist das wesentliche Resultat der bundesweiten Tagung "
Wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) im Marburger Stadtverordneten-Sitzungssaal. Knapp 100 Interessierte haben an diesem Kongress teilgenommen. Noch am Veranstaltungstag hat die Humanistische Union (HU) als Veranstalterin die Mitschnitte von den Referaten als Audio-Files ins Internet gestellt.
Pressemitteilung-Nr. 3/10:
Mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Humanistische Union (HU) zu ihrer bundesweiten Tagung "Wenn die Würde gewürdigt würde - Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" am Samstag (30. Januar) im Stadtverordneten-Sitzungssaal an der Barfüßerstraße in Marburg. Dazu lädt die Bürgerrechtsorganisation auch die Vertreterinnen und Vertreter der Presse ein.
Pressemitteilung-Nr. 2/10:
Mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet die Humanistische Union (HU) zu einer bundesweiten Tagung am Samstag (30. Januar) in Marburg. Unter dem Titel "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" werden Fachleute aus Berlin, Ludwigshafen und Marburg über die Verwirklichung der Grundrechte von Beziehern staatlicher Sozialleistungen sowie über eine sozial gerechte Politik referieren.
Pressemitteilung-Nr. 1/10:
Soziale Grundrechte sind zu Jahresbeginn ein Schwerpunkt der HU-Arbeit. Eine bundesweite Tagung unter dem Titel "Wenn die Würde gewürdigt würde – Kurskorrektur hin zu Sozialen Grundrechten" findet am Samstag (30. Januar) in Marburg statt. Prominente Referenten aus Berlin, Bremen und Ludwigshafen werden die Notwendigkeit von Einschnitten ins Soziale Netz dabei ebenso diskutieren wie die Praxis von Hartz IV und mögliche Forderungen zur künftigen Ausgestaltung Sozialer Grundrechte. Ziel der größten und ältesten deutschen Bürgerrechtsorganisation ist eine zukunftsweisende Debatte über notwendige Soziale Rechte in einem demokratischen Staat.
Pressemitteilung-Nr. 13/09:
Auch 2010 wollen die Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union (HU) wieder das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte verleihen. Deshalb rufen sie dazu auf, bis zum 31. Januar 2010 Bewerbungen für diese Auszeichnung einzureichen.
Pressemitteilung-Nr. 12/09:
Als "Rückfall ins 19. Jahrhundert" bezeichnet die Humanistische Union (HU) die Pläne der schwarz-gelben Koalition in Berlin für das Gesundheitswesen. Einstimmig hat der HU-Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) sich bei seiner Sitzung am Dienstag (17. November) in Marburg für ein solidarisches und sozial gerecht gestaltetes Gesundheitssystem ausgesprochen.
Pressemitteilung-Nr. 11/09:
Sogenannte "Datenpannen" bei verschiedenen Unternehmen, die umstrittene Vorratsdatenspeicherung und zuletzt der gezielte Daten-Klau bei der Internet-Plattform "schuelervz" belegen die Brisanz des Themas "Datenschutz". Eigene Schutzvorkehrungen zur Sicherung persönlicher Daten sind dennoch selten. Deswegen haben die Humanistische Union (HU) und das Zentrum für Konfliktforschung (ZfK) den ehemaligen niedersächsischen Datenschutzbeauftragten Burckhard Nedden nach Marburg eingeladen.