Termine der Humanistischen Union in Hessen

Sonntag (12. Januar)


12.30 Uhr: Neujahrsessen der HU Marburg
Ort: Gaststätte "Gartenlaube" (Steinweg 38, 35037 Marburg)
Mitglieder und Freunde der Humanistischen Union (HU) treffen sich am Sonntag (12. Januar) beim alljährlichen HU-Neujahrsessen zum zwanglosen Meinungs- und Gedankenaustausch über aktuelle Themen rund um Bürgerrechte und Politik. Neben einem Rückblick auf die Aktivitäten des Jahres 2019 steht auch die Jahresplanung der HU Marburg für 2020 an. Außerdem wählen die HU-Mitglieder einen neuen Vorstand der nord- und mittelhessischen HU-Regionalgruppe.
MEHR: http://hu-marburg.de/2019/12/20/einladung-neujahrsessen-am-12-januar-mit-vorstandswahl/
Eingetragen am 17.12.2019, 16.06 Uhr von fjh

Freitag (17. Januar)


18.30 Uhr: Stell Dir vor, Freiheit ist weg und keiner hat´s gemerkt!
Ort: volkshochschule (Deutschhausstr. 38, 35037 Marburg)
Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht sind wichtige Voraussetzungen für demokratisches Engagement. Gerade angesichts des immer bedrohlicheren Klimawandels ist eine Einschränkung von Grundrechten möglicherweise lebensbedrohlich. Doch in fast allen Bundesländern verlagern neue Polizeigesetze die Befugnisse der Ermittlungsbehörden immer weiter vor in einen sehr fragwürdigen Bereich angeblicher Prävention von Straftaten.
Über Trojaner, "drohende Gefahr" und Massenüberwachung sowie Geheimdienste als Fremdkörper in der Demokratie spricht Franz-Josef Hanke beim Politischen Salon am Freitag (17. Januar). Seit 1986 ist der Marburger Journalist Vorsitzender der Humanistischen Union Marbburg. Er berichtet von der Bürgerrechtsarbeit der HU und seiner Verfassungsbeschwerde gegen "Hessentrojaner" und das neue Hessische Verfassungsschutzgesetz (VSG).
MEHR: http://hu-marburg.de/2020/01/13/stell-dir-vor-freiheit-ist-weg-und-du-hast-es-nicht-gemerkt-politischer-salon-mit-f-j-hanke/
Eingetragen am 17.12.2019, 16.06 Uhr von fjh

Donnerstag (23. Januar)


19 Uhr: Keine Demokratie ohne Whistleblower: Freiheit für Julian Assange!
Ort: Käte-Dinnebier-Saal des DGB (Bahnhofstr. 6, 35037 Marburg)
"Julian Assanges Anhörung vor dem Londoner Westminster Magistrates Court am Dienstag war ein abscheulicher Schauprozess", erklärte der ehemalige britische Botschafter Craig Murray. Der Wikileaks-Gründer werde "zu Tode gefoltert".
Der ehemalige britische Diplomat und Menschenrechtsaktivist schrieb, er sei darüber "schockiert" gewesen, "wie schnell mein Freund an Gewicht verloren hat, wie schnell sein Haar geschwunden ist und über die Anzeichen seines vorzeitigen und stark beschleunigten Alterns". Jeglicher Anschein, dass es sich hierbei in irgendeiner Weise um ein Gerichtsverfahren handelt, das auf die Durchsetzung des Gesetzes und die Achtung der Rechte des Angeklagten abzielt, sei fallengelassen worden.
Der Umgang mit dem Wikileaks-Gründer und Whistleblower Julian Assange ist Thema einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung am Donnerstag (23. Januar). Aus Besorgnis über Assanges Gesundheitszustand fordern die Veranstalter seine unverzügliche Entlassung aus der Haft und eine medizinische Behandlung durch Ärzte seiner Wahl. Zudem fordern sie einen umfassenden Schutz von whistleblowern.
Die Bedeutung von Whistleblowing für die Demokratie soll ebenso Thema sein wie der Fall Assange. Weiteren Whistleblowerm wie Edward Snowden und Chelsea Manning droht ein ähnliches Schicksal wie Assange. Ihr "Verbrechen" war, dass sie Kriegsverbrechen der US-Army und Verbrechen der US-amerikanischen "National Security Agency" (NSA) öffentlich gemacht haben.
Diskutieren werden Franz-Josef Hanke von der HU Marburg und PD Dr. Johannes M. Becker vom Marburger Institut für Friedens- und Konfliktforschung. Die Veranstaltung wurde als studentische Initiative von Gabriel Schnizler und Mathias Miler in Kooperation mit Die Linke Marburg-Biedenkopf und der Humanistischen Union Marburg organisiert.
MEHR: http://hu-marburg.de/2020/01/14/keine-demokratie-ohne-whistleblower-freiheit-fuer-julian-assange/
Eingetragen am 11.01.2020, 15.33 Uhr von fjh

Freitag (31. Januar)


24 Uhr: Vorschläge zum Marburger Leuchtfeuer 2020
Ort: Humanistische Union Marburg (Leckergäßchen 2, 35037 Marburg)
Die Frist für Vorschläge möglicher Preisträger des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte 2020 endet am Freitag (31. Januar).
MEHR: http://marburger-leuchtfeuer.de/2019/12/11/preistraeger-fuer-leuchtfeuer-gesucht-stadt-und-hu-bitten-um-vorschlaege/
Eingetragen am 11.01.2020, 15.58 Uhr von fjh


Mehr Veranstaltungen in Marburg kündigt der Terminkalender von marburg.news an.
Tagestipp für Samstag (18. Januar):
Waggonhalle, 0 - 22h: Fast Forward Theatre "Raumpatrouille Starbug II Abenteuer im Weltall"
Veranstaltungstipp für Sonntag (19. Januar:
Waggonhalle, 18h: "Aufstehen! Gegen die Rechtsschaffenden" mit Franziska Knetsch, Peter Radestock und Egon Vaupel
Veranstaltungstipp für Montag (20. Januar):
Waggonhalle, 20h: "Frohlein Jule und Mister Zolli - Die Hoffnung stirbt niemals"
Terminübersicht für Januar 2020
Weitere Termine im Februar 2020