pm 2/93: Staat muss Behinderte besonders schützen – HU fordert Diskriminierungsverbot in der Verfassung

Am 25. März entscheidet die gemeinsame Verfassungskommission des Bundestages und des Bundesrates über die Neuformulierung des Artikels 3 ihres Verfassungsentwurfes, der im Sommer von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll. Hier stehen vor allem die Forderung nach einer besseren Verankerung pm 2/93: Staat muss Behinderte besonders schützen – HU fordert Diskriminierungsverbot in der Verfassung weiterlesen→

pm 1/93: Mehr Mitwirkungsrechte auch vor Ort – HU zur hessischen Kommunalwahl 1993

Vor der Wahl gibt es sie wieder: die Politiker „zum Anfassen“, ganz bürgernah und sehr interessiert an den Problemen der Menschen. Sie verteilen so praktische Dinge wie Luftballons und Stadtpläne (Direktwahl des Fremdenverkehrsdirektors?) und schnell ist so manches versprochen …

pm 3/92: Der Griff nach den gläsernen Genen – Presseerklärung zum Abschluß der Tagung

„Ein Betrunkener kommt nach Hause; an der Haustür merkt er, daß er seinen Schlüssel vergessen hat. Da geht er zurück bis zur nächsten Straßenlaterne und beginnt, unter dieser Lampe nach dem Schlüssel zu suchen. So wie dieser Betrunkene verhalten sich pm 3/92: Der Griff nach den gläsernen Genen – Presseerklärung zum Abschluß der Tagung weiterlesen→

pm 2/92: HU zur Genom-Analyse – Kein Mensch darf wegen gesundheitlicher Einschränkungen oder wegen seiner Erbanlag en aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden!

Kein Mensch darf wegen gesundheitlicher Einschränkungen oder wegen seiner Erbanlagen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden! Angesichts der neuen Möglichkeiten genetischer Tests gewinnt diese Forderung nach Auffassung der Humanistischen Union zunehmend an Bedeutung. Eine Ausgrenzung Kranker, Behinderter oder erbgeschädigter Menschen pm 2/92: HU zur Genom-Analyse – Kein Mensch darf wegen gesundheitlicher Einschränkungen oder wegen seiner Erbanlag en aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden! weiterlesen→

pm 1/92: Verbale Distanzierungen reichen nicht – HU zu Rostocker Ausschreitungen

Eine klare Absage an Gewalttätigkeiten gegen Menschen verlangt die Humanistische Union von allen Verantwortlichen in Polizeiführung und Politik. Nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen der vergangenen Tage in Rostock dürfe die Distanzierung kein leeres Lippenbekenntnis mehr bleiben.