Auf Knien gebetet: Nieder mit Kolonialismus und Rassismus!
Rassismus und Kolonialismus sind tief verwurzelt in der Menschheitsgeschichte. Schon in der Antike haben Kriegsheren andere Völker mit Krieg überzogen und die Besiegten versklavt.
Regionalverband der Humanistischen Union in Mittel- und Nordhessen
Rassismus und Kolonialismus sind tief verwurzelt in der Menschheitsgeschichte. Schon in der Antike haben Kriegsheren andere Völker mit Krieg überzogen und die Besiegten versklavt.
Das sogenannte „Bundesamt für migration und Flüchtlinge (BAMF) ist eine rassistische Behörde. Zutreffend wäre für die Abkürzung „BAMF“ die Erklärung „Bundesamt gegen Migration und Flüchtlinge“.
Der harte Strahl eines Wasserwerfers trifft den Körper wie die Schläge eines Knüppels. Der Feste Griff einer Hand unter´s Kinn kann Todesangst auslösen.
„Polizeigewalt gibt es nicht“ sagte Olaf Scholz. Von einem „Generalverdacht“ sprachen Vertreter von Polizeigewerkschaften.
„Kulturelle Gewalt“ prägt das Denken und Handeln der Völker. Strukturelle Ausgrenzung macht viele Menschen im Alltag einfach unsichtbar.
Gewaltfreie Konfliktlösung ist essenziell für zukunftsfähige Demokratie. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl auf der Gewaltfreiheit als auch auf der Lösung der Konflikte.
Niederknien ist zum Symboll machtvollen Aufbegehrens gegen Rassismus geworden. Einst knieten Katholiken nieder, wenn die Fronleichnamsprozession vorbeizog.
Demokratie muss sich gerade in Krisenzeiten beweisen. Daran erinnert die Humanistische Union (HU() zum „Verfassungstag“ am 23. Mai.
Der 10. Mai 1938 war in ganz Deutschland der Tag der Bücherverbrennung. Auch in Marburg auf dem Kämpfrasen warfen mationalsozialistische Studenten der Philipps-Universität öffentlich die Bücher „undeutscher“ Autorinnen und Autoren ins Feuer.
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf hat sogenannte „Hamsterkäufe“ verboten. Diese Entscheidung könnte verheerende Folgen haben.